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Hundert Prozent für Josef Hasenöhrl als Bürgermeisterkandidat in Büchlberg

Josef Hasenöhrl tritt wieder als Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Gemeinschaft Büchlberg (Landkreis Passau) an. Ihm wurde bei der Nominierungsversammlung ohne jede Gegenstimme das Vertrauen ausgesprochen. Auch die Liste der Kandidaten der FWG bekam die hundertprozentige Zustimmung der Mitglieder.

Gäste der Nominierungsversammlung waren die stellvertretende Landrätin und MdL Roswitha Toso, Bezirksrat und Waldkirchens Bürgermeister Heinz Pollak, der FWG-Kreisvorsitzende Otto Obermeier, Kreisrat Georg Kinateder sowie Altbürgermeister Norbert Marold und Ehrenmitglied Josef Drexler, die Bürgermeister Hasenöhrl herzlich willkommen hieß. „Nach 20 Jahren Norbert Marold und seiner Mannschaft haben wir vor sechs Jahren eine gut geführte Gemeinde Büchlberg übernommen und weiter ausgebaut“, stellte der Bürgermeister fest. Unaufgeregt, ruhig und sachlich habe die FWG mit einer verjüngten Truppe weitergearbeitet und die Kollegen aus den anderen Gruppen hätten schnell gemerkt, mit den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten der FWG kann man zusammenarbeiten, gemeinsam kann man mehr erreichen.

Die Arbeit im Gemeinderat funktioniere bisher hervorragend und so konnte vieles auf den Weg gebracht und vieles erreicht werden. Wenn er sich das Wahlprogramm 2020 anschaue, müsse er feststellen „wir waren ehrgeizig, wir haben uns viel vorgenommen und wir haben nahezu alles erreicht“, meinte er weiter.

Aus anfangs drei Gemeinderäten wurden sieben

Stolz verwies Hasenöhrl auf die Entwicklung der Freien Wähler Gemeinschaft Büchlberg, die Mitgliederzahlen sind auf mittlerweile mehr als 100 Personen angestiegen und aus anfangs drei Gemeinderäten wurden sieben, bei der letzten Kommunalwahl wurde man mit rund 46 Prozent der Stimmen stärkste Gruppe.

Ein ähnliches Ergebnis würde er sich auch für 2026 wünschen, was aber nur mit den richtigen Frauen und Männern gelingen kann und „ich denke, die haben wir“. Um miteinander die Zukunft in der Gemeinde zu gestalten, wird eine Mannschaft aus jung und alt, aus den unterschiedlichen Ortsteilen und Vereinen, erfahrene Gemeinderäte und junge engagierte Leute gebraucht.

 

Otto Obermeier übernimmt Wahlleitung

Nachdem die Versammlung Otto Obermeier zum Wahlleiter bestellt hatte, ging es als erstes zur Abstimmung über den Bürgermeisterkandidaten der FWG für die Kommunalwahl 2026. Der Vorschlag Josef Hasenöhrl wurde mit hundert Prozent der Stimmen angenommen. Im Block wurde über die Liste der Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten abgestimmt, auch dieser Vorschlag wurde ohne jede Gegenstimme angenommen. Die Kandidatinnen und Kandidaten hatten Gelegenheit, sich der Versammlung vorzustellen.

Josef Hasenöhrl zeigte sich erfreut über diesen einmütigen Vertrauensbeweis. „Ich bin sehr gerne Bürgermeister“ sagte er, die vielschichtigen Erfahrungen in den vergangenen sechs Jahren hätten ihn darin bestärkt, wieder zur Wahl des Bürgermeisters anzutreten. In den nächsten Jahren stünden wieder große Herausforderungen an. Nach der Devise „dem Gegenüber zuhören, miteinander reden und planen, dann ruhig und gezielt loslegen“ wollen wir vorausschauend, mit Mut, guter Planung und Ausdauer an neue Aufgaben herangehen“.

In ihren Grußworten stellten die stellvertretende Landrätin und MdL Roswitha Toso, Waldkirchens Bürgermeister Heinz Pollak und FWG-Kreisvorsitzender Otto Obermeier übereinstimmend die Leistungen von Bürgermeister Josef Hasenöhrl heraus. Bereits vor sechs Jahren habe die FWG Büchlberg mit der Entscheidung für Josef Hasenöhrl eine gute Wahl getroffen. Die Erfolge in der Gemeinde Büchlberg zeugen von guter aber auch harter Arbeit mit viel Respekt und Zusammenhalt. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten auch in Zukunft eine anständige, bodenständige und ehrliche Politik und das soll weiter ein Markenzeichen der FWG sein. Mit einer starken Mannschaft der FWG werde Büchlberg auch in Zukunft erfolgreich sein.

Das sind die Kandidaten

Die Liste der Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten: 1. Josef Hasenöhrl, 2. Georg Binder jun., 3. Barbara Pangerl, 4. Engelbert Moritz, 5. Rita Wolfschmitt, 6. Thomas Bauer, 7. Simon Roßgoderer, 8. Monika Freund, 9. Rainer Grünberger, 10. Evi Meisinger, 11. Herbert Karl, 12. Martin Gruber, 13. Florian Moritz, 14. Stefan Höllmüller, 15. Markus Niedermeier, 16. Markus Kerschbaum.Ersatzkandidaten sind Josef Eder, Andreas Nigl und Peter Krenn.